Was darf und nicht in einen kompost?

Was Darf Und Nicht In Einen Kompost?

Was darf und was nicht in einen kompost? rasenschnitt ist die quintessenz des komposts. aber mehr als ein komposter hat zu seinem leidwesen festgestellt, dass das gras, das er auf seinen komposthaufen geworfen hat, anstatt zu einem schönen, dunklen, krümeligen, humusreichen kompost zu verfallen, stattdessen zu einem schleimigen, stinkenden durcheinander verfault ist.

Gras ist zwar ein feines ausgangsmaterial für kompost, aber es verdichtet sich leicht zu einer sauerstofffreien matte. Da es einen hohen wasseranteil (über 50%) enthält, wird es in abwesenheit von sauerstoff schnell anaerob.

Um dies zu verhindern, sollte es mit anderen zutaten in der tonne oder mit erde oder sogar sägemehl vermischt werden, bevor es auf den haufen gegeben wird.

Verteilen sie das gras zumindest oben auf dem haufen. Sägemehl, holzspäne, stöcke und zweige (am besten zerkleinert oder gehackt) und kiefernnadeln können dem kompost zugesetzt werden, aber beachten sie, dass ihr kohlenstoffgehalt sehr hoch ist.

Sie benötigen viel zeit und/oder viel stickstoff, um abgebaut zu werden. Verwenden sie sie nur in mäßigen mengen und fügen sie sie in dünnen schichten hinzu oder mischen sie sie mit anderen zutaten, damit die maximale oberfläche der luft und den mikroben ausgesetzt ist.

Sägemehl neigt wie grasschnitt dazu, dichte, anaerobe klumpen zu bilden, die der kompostierung widerstehen, daher sollte insbesondere dieses material nur in dünnen schichten auf einen komposthaufen gestreut werden.

Welche Lebensmittelabfälle können nicht kompostiert werden?

Butter, Speiseöl, tierisches Fett und Fett: Öl und Wasser vertragen sich einfach nicht. Da Feuchtigkeit eine Schlüsselkomponente für den Kompostierungsprozess ist, werden diese Gegenstände nicht zerfallen. Stattdessen verschieben sie den Feuchtigkeitshaushalt deines Haufens und ziehen Schädlinge an.

Siehe auch  Ist Die Globale Erwärmung Wirklich Real?

Was darf nicht kompostiert werden?

Was man NICHT kompostieren sollte, Fleisch- und Fischreste. Milchprodukte, Fette und Öle. Pflanzen oder Holz, die mit Pestiziden oder Konservierungsmitteln behandelt wurden. Schutt aus schwarzem Walnussbaum. Erkrankte oder von Insekten befallene Pflanzen. Unkraut, das zu Samen geworden ist. Holzkohle Asche. Hunde- oder Katzenabfälle.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *